„Erleuchtete Wesen
sind wir, nicht
diese rohe Materie.”

Yoda in „Das Imperium schlägt zurück“

Du stehst im Mittelpunkt!

Egal, mit was für einem Team du unterwegs bist. Egal, ob du deine Arbeit mit Scrum, Kanban oder klassischen Methoden organisiert. Egal, ob du Java, PHP, C# oder Fortran sprichst. Egal, ob du einen Monolithen, eine Microservice-Landschaft oder eine App entwickelst.

Wie produktiv du bist – liegt immer nur an dir!

Desshalb ist es auch enorm wichtig, dass du dich kennst und einschätzen kannst.

Beim Abenteuer Softwareentwicklung gilt die Annahme, dass nur Persönlichkeiten gute Software entwickeln können. Das können sie dann auch unter fast allen Umständen.

Nur Persönlichkeiten können die genialen Produkte erschaffen, die die Welt verändern und Nutzer wie Kunden begeistern.

Daher haben die Angebote auf dieser Seite fast immer einen Anteil Persönlichkeitsentwicklung. Nur, wer sich selbst ernst nimmt und sich selbst kennt, kann die Leistung erbringen, die es braucht, um moderne, gute und beliebte Software zu entwickeln.

Das richtige Mindset, die Beherrschung saubere Werkzeuge und eine spielerisch-humorvolle Einstellung sind Grundlage jeder wirklich guten Softwareentwicklung.

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„Die einfachste Art die Zukunft vorherzusagen, ist sie zu implementieren.“

David Heinemeier Hansson, Softwareentwickler

Was ist eigentlich
gute Software?

Gute Software macht Entwickler stolz, Kunden glücklich und begeistert Anwender. Hierfür muss sie vor allem aber zwei Dinge können:

Gute Software tut,
was die Stakeholder von ihr erwarten.

Gute Software kann jederzeit mit wenig Aufwand
und somit kostengünstig an neue Anforderungen angepasst werden.

Letzteres wird bei der Softwareentwicklung immer noch häufig ignoriert oder als nachrangig betrachtet. Dabei ist es gerade diese Eigenschaft, die maßgeblich den Wert einer Software definiert. Gute Softwareentwicklung konzentriert sich daher nicht nur auf die Umsetzung aller von den Stakeholdern erwarteten Anforderungen. Sondern sie arbeitet auch so, dass die Software für zukünftige Anforderungen bereit ist.

Ich finde, die Welt braucht mehr gute Software. Diese entsteht nur durch wirklich gute Softwareentwickler. Ich habe mir zum Ziel gesetzt, Softwareentwickler dazu zu befähigen, die besten Softwareentwickler zu sein, die sie sein können.

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„Gib mir 6 Stunden einen Baum zu fällen, und ich werde die ersten 4 mit dem Schärfen der Axt verbringen.“

Abraham Lincoln

Ist das
Abenteuer Softwareentwicklung
auch etwas für Unternehmen?

Auf alle Fälle!

Ein Unternehmen, dass Software entwickelt, kann sich gar nicht vor dem Abenteuer Softwareentwicklung drücken. Es kann nur entscheiden, wie es mit dem Abenteuer umgehen möchte.

Ich war jahrelang in verschiedensten Unternehmen und auch selbststädig als Softwareentwickler tätig. Hierbei arbeitete ich in verschiedensten Teams und für verschiedenste Kunden. In klassischen Projekten – wie auch in agilen Projekten. Für Wissenschaft (z.B. das Helmholtz-Zentrum Geesthach) wie auch für kleine und mittelständische Unternehmen (z.B. Klingel bzw. K – Mail Order).

Auch in meiner Tätigkeit als Trainer für agile und moderne Softwareentwicklung bekam ich sehr viele Einblicke in verschiedenste Unternehmen und Projekte.

IMMER waren selbstreflektierte Individuen maßgeblich am Projekterfolg beteiligt.

Hierbei war es fast egal, ob sie agil, klassisch oder gar nicht organisiert waren. Auch die eingesetzte Technik war nebensächlich.

Die Entwickler waren es, die entweder gute oder schlechte Software entwickelt haben.

Und hierbei fiehl mir noch ein großer Umstand auf. Es waren auch nicht immer die Entwickler „wirklich gut“, die wirkliche Experten in ihren Techniken waren. Fast immer waren es die, die gut reflektieren konnten. So konnten sie, durch unvermeidliche Fehler, enorm schnell lernen. Sie waren meißtens auch sozial verträglicher und erkannten häufiger die großen Zusammenhänge.

Nur durch Reflektieren, kann man aus Fehlern lernen.

Diese Erkenntnis, zieht sich durch alle Angebote von Abenteuer Softwareentwicklung. Statt einfach ein paar neue Techniken zu lernen, geht es hier um die wirklich wichtigen Dinge.

Um das richtige Entwickler-Mindset.

Dieses zu entwickeln, motiviert Mitarbeiter. Schon nach kurzer Zeit, steigt die Arbeitsmotivation und die Mitarbeiter werden produktiver – und identifizieren sich stärker mit dem Unternehmen.

Natürlich kommen wichtige Fähigkeiten, wie agiles arbeiten, sauberes Programmieren oder professionelle Anforderungserhebung bei Abenteuer Softwareentwicklung nicht zu kurz.

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„80 Prozent der Resultate werden aus den 20 Prozent der Ursachen abgeleitet.“

Vilfredo Pareto

Das Paretoprinzip

Das Paretoprinzip sagt, dass 80% der Resultate aus 20% der Ursachen abgeleitet werden. Oder anders, mit 20% Aufwand, erreichen wir 80% Erfolg.

Dieses Prinzip ist auch in der Softwareentwicklung erkennbar. 80% aller Aufgaben, lassen sich mit 20% unserer Skills lösen. 80% aller Anforderungen, werden von 20% unseres Codes erfüllt. 80% der Qualität entsteht aus 20% der qualitätssichernden Maßnahmen.

Dies ist aber noch nicht Alles. Das Paretoprinzip geht noch tiefer. Wenn wir 80% der Aufgaben, durch 20% unserer Skills gelöst haben, erledigen wir wiederrum 80% der verbleibenden 20%, durch 20% unserer verbleibenden 80%. Kurz gerechnet, bedeutet dies, dass wir 94% der Aufgaben durch 36% unserer Skills umsetzen. 94% der Softwarequalität stammt aus 36% der qualitätssichernden Maßnahmen. Wow… Aber auch ohne diese doppelte Nutzung, ist das Prinzip schon sehr spektakulär.

So wirklich wollte ich dies nicht glauben. Also habe ich das Prinzip, wann immer es sich ergab, überprüft. Dazu habe ich mit Entwicklern gesprochen, mir Code angeschaut und Projektleiter dazu befragt.

Fazit: Ja, stimmt. Aber welche 20% es sind, lässt sich am Anfang eines Vorhabens nicht sagen.

Doch stimmt das? Ist es wirklich so? Ich denke, man sollte es trotzdem versuchen. Dafür habe ich erst meine Projekte analysiert. Danach die von anderen Teams.

Es ware immer die selben 20% der Fähigkeiten,

die zum Erfolg maßgeblich beigetragen haben.

Es geht immer um ein kundenfokusiertes Mindset. Es geht immer um saubere Softwareentwicklung. Es geht immer um agiles Denken. Und, es geht immer um die Fähigkeit, aus Fehlern lernen zu können. Interessant hierbei ist, dass dies Fähigkeiten sind, die zeitlos sind. Wo jedes Framework schon dreimal durch ein neueres ersetzt wurde, ist das Lernen aus Fehlern, noch immer gleich wichtig. Wo schon die dritte neue Programmiersprache genutzt wird, ist sauberer Code und saubere Kommunikation, noch immer DIE entscheidende Komponente für qualitativ hochwertige Software.

Abenteuer Softwareentwicklung ist kein großer Anbieter von Massenschulungen. Daher konzentrieren sich alle Inhalte auf die oben beschriebenen Eigenschaften.

Alle Angebote zielen auf die 20% der Fähigkeiten eines Entwicklers ab,

die 80% seiner Produktivität ausmachen.

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„Die Güte des Werkes ist nicht abhängig vom Werkzeug, sondern von demjenigen, der das Werkzeug bedient.“

unbekannt

Was hilft bei schlechter Performance und schlechter Qualität?

Da hat man kompetente Entwickler und gute Strukturen. Doch trotzdem mangelt es an Qualität und Termine werden immer wieder verschoben. Es muss Etwas getan werden. Schon werden Stimmen laut. Die Entwickler brauchen Schulungen. Agile Methoden müssen eingeführt werden. Neuste Frameworks und Techniken sollen den Durchbruch bringen.

Doch, oft halten Produktivitätssteigerungen und Qualitätsverbesserungen nach Schulungen oder gar Umstellungen von Organisationsstrukturen nicht lange an. Auch neue Technik kostet enorm viel Aufwand bei der Einführung und bleibt oft hinter den erwarteten Verbesserungen zurück. Woran liegt dies? Hat man nicht genug geschult? War die Umstellung der Organisation nicht radikal genug?

Meine Erfahrungen zeigen, dass erst bestimmte Grundlagen und Fähigkeiten bei den Entwicklern gegeben sein müssen, damit Schulungen, Umstellungen oder neue Techniken ihre Wirkung entfalten können. Erst mit diesen Grundlagen kann z.B. Scrum zu einer enormen Verbesserung der Produktivität, Motivation und Qualität führen.

  • Kundengerichteter Mindset
  • Eigene Stärken und Schwächen sind den Entwicklern bekannt
  • Entwickler haben Anspruch, immer besser zu werden
  • Erstellter Code ist clean und verständlich
  • Entwickler kommunizieren sauber und erkennen die Wirkung von Missverständnissen
  • Jeder Entwickler begrüßt Veränderungen – es wird agil gedacht

Diese Grundlagen sind zentral für Qualität und Produktivität. Daher basieren alle Angebote von Abenteuer Softwareentwicklung darauf, diese Grundlagen zu schaffen und zu stärken.

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